Jeder Musiker der BEAT BOX hat seine besonderen musikalischen Wurzeln. Authentischer Sound und Groove ist dabei der gemeinsame Nenner, der die Band von vielen anderen Coverbands unterscheidet. Das Grundgerüst haben die Stars der R & B Szene gesetzt - die BEAT BOX bleibt dem Soul der Stücke treu und bietet durch ihre Musiker individuelle Interpretationen.
Der Gitarist und Sänger ist aus der Rock- und Bluesszene Frankfurts und des Rhein-Main Gebiets nicht
mehr wegzudenken. Er steht seit mehr als 20 Jahren auf der Bühne und hat sich in zahlreichen Bands
(Straßenjungs, All Colours, Blind date) einen Namen gemacht. Eigene Songs gehören ebenso zu
seinem Repertoire wie Stücke von Jimi Hendrix, Eric Clapton und anderen Heroes der 60er und 70er
Jahre. Matthias gilt als bluesigster Gitarist der Szene. Er steht für brilliante, melodische Einfälle temperamentvolles Spiel. Er arbeitet bereits mit Musikern wie Jürgen Zöllner
(BAP), Ken Taylor (Peter Maffay), Commander Maze (Xavier Naido), Edo Zanki und vielen anderen.
Dem Ausnahmemusiker wurde die Musik bei seiner Geburt in Washington D.C. in die Wiege gelegt. Beide
Eltern spielten Klavier und sangen in der Baptist Church of Washington. Mit 13 Jahren zog er nach
Orleans in Frankreich, wo er Saxophon spielen lernte. Nach seiner Rückkehr in die USA spielte er
mit Vince & The Brothers of Soul und mit Bobby Parker, dem Ex-Gitaristen und Sänger der
James Brown´s Blue Flame Band. Darauf folgte das Musikstudium an der renommierten Howard Music
University. Durch die Wirren des Vietnamskriegs verschlug es ihn nach Deutschland. Mit seiner Band
"El Jades" begeisterte er nicht nur die GI´s auf dem Stützpunkt sondern fand auch
schnell bei der deutschen Bevölkerung sein Publikum. Seit dem Ende seiner Armeezeit tourte er
durch Europa und USA mit gleichbleibend großem Erfolg. Waymond lebt mit seiner Frau Caroline und Sohn
T.J. "Prince of Soul" seit einigen Jahren in Gründau bei Hanau. Seine Stimme ist extrem
umfangreich. Er beweist seine Vielseitigkeit bei der Mitwirkung in Bands wie u.a. Rock &
Gebläse und seinen "Soul Protectors". Seine Virtuosität am Saxophon, sein
begeisternder Gesang und seine Bühnenshow
haben ihn berühmt gemacht.
email: w.harding@beatbox-xxl.de
Er spielt bereits seit seinem 13. Lebensjahr mit Blues und Soul Bands im ganzen Rhein-Main-Gebiet. Dass ihm heute immer wieder der Sound eines "alten Hasen" nachgesagt wird, liegt wohl daran, dass er (mit meist 30 Jahren Altersunterschied) sehr früh von Solchen lernte.
Sein außergewöhnliches Gefühl für Blues und Boogie Piano und sein dynamisches Spiel auf der Hammond-Orgel werden zusätzlich durch seine markante Stimme abgerundet. Bei Tourneen und Auftritten mit z.B. "Mamaki Rhythm and Blues Band", "King Daddy And The Boogiechildren" (Memphis, USA), "Pete Haycock" (Climax Bluesband) und vielen Anderen stellte er sein Können immer wieder unter Beweis. Siehe auch vintage groove!
email: m.hirschberg@beatbox-xxl.de
Volkmar ist ein echter musikalischer Zeitzeuge, der seine Wurzeln zunächst im Jazz und
Swing der frühen 60iger Jahre hat. Die Musik bestimmt seit "Uncle August Dixie Roarers"
das Leben des damals 15jährigen. Mit Dixieland, Skiffle und Rock´n´Roll wurde aus der
ehemaligen Schülerband eine stattliche Formation, in der große Karrieren begannen. Als gern
verpflichteter Gast trommelte Volkmar in vielen regionalen Bands. Er wirkte bei CD-Produktionen, Funk-
und Fernsehauftritten mit, spielte mit Größen wie Spiegle Willcox, Emil Mangelsdorf, John
Defferary, Jochen Brauer und Tony Sheridan, den er zu seinen persönlichen Freunden zählen darf.
Als Schlagzeuger und Erfinder der BEAT BOX wird Volkmar vor allem wegen seiner in jeder Hinsicht
treibenden Kraft geschätzt.
alias Tony Tornado. Er begann seine musikalische Laufbahn mit 13 Jahren als Multi-Instrumentalist in einer German Brassband. Seit diesem Anstoß führen seine Wege vom Rock´n´Roll zum Blues. Er spielte in verschiedenen Formationen wie Shifty and Gypsie, Casino Jivers, Hop Caps, Rollsplit sowie der Bluesinstitution aus dem Maindelta Mojo Kilian. Europaweite Tourneen und Festivals u.a. mit Bob Margolin, Billy Boy Arnold, Lousiana Red, Georgina Kazungu, Manfred Häder und Christof Oeser. Als Bassist, Sänger und Gitarist begeistert als Frontmann mit Witz und kraftvoller Ausstrahlung.
Claus Fischer ist in der Rolle als "George Harrison" seit 1983 Mitglied der Beatles Revival Band und hat international mehr als 4000 Auftritte mit dieser Formation absolviert. Darüber hinaus
kann er auf die Zusammenarbeit mit bekannten Stars wie Jennifer Rush, Milli Vanilli und Helen Schneider
zurückblicken. Seine professionelle musikalische Laufbahn begann er 1975 als Studiomusiker und
Songschreiber für die damals in Frankfurt ansässige Plattenfirma "CBS".
Im Steckbrief:
Geboren am 5.07.1956 in Bonn am Rhein.
Spielt Gitarre seit dem 12. Lebensjahr, inspiriert durch die Beatles.
Mit 14 Jahren Gründung der ersten eigenen Band.
1978 Schallplattenvertrag mit "Polydor".
Die erste LP seiner damaligen Gruppe "The New Eyes" wird in London aufgenommen. Produzent ist Steve
Lipson, bekannt durch seine Arbeit mit "Sniff´n the tears" (Driver Seat, Nr. 1 Hit in den USA),
The Rolling Stones, Gerry Rafferty und Annie Lennox. Mehr über den Künstler gibt es hier.
lernte als Kind Geige, Cello und hatte Klavierunterricht. Später erweiterte der
Autodidakt sein Können auf der Gitarre, Bassgitarre und dem Kontrabass. Edu ist seit
den 60er Jahren mit Beatbands im Rheingau aktiv, z.B. the Hangman, the Jukebox (mit Volkmar),
Spoof und später in den 70er Jahren mit der Top-40-Band "surprise". Seit den 80er Jahren
widmete er sich als Kontrabassist und Sänger verstärkt der Jazzmusik. So sieht man ihn
z.B. mit der Wiesbadener Juristenband, Spiegle Willcox, Bill Ramsey, Emil Mangelsdorf sowie mit
Musikern der Barrelhouse Jazzband und der HR Bigband. Desweiteren spielt er wiederholt mit John
Defferary, Hazy Osterwald und den Jochen Brauer Jazzfriends. Edu´s musikalisches Leben umfasst
dabei Studioarbeit und CD-Produktionen genauso wie Live-Auftritte bei Radio und TV.
Er studierte in Wiesbaden und Frankfurt Saxophon,
Flöte und Piano. 1984 startete er seine Profikarriere. Bis heute kann er auf diverse
Platten- und CD-Veröffentlichungen im Klassik, Jazz- und Popbereich zurückblicken.
Hinzu kommen Kompositionen für Theater, Film und Fernsehen.
Wolf gibt Kurse im In- und Ausland
für Jazz und "alte" Musik. Seine Lehrtätigkeit übt er sowohl In Frankfurt
als auch privat aus. Ausserdem hat er die musikalische Leitung div. Musicalproduktionen am
Hessischen Staatstheater, am DT Göttingen, am Badischen Staatstheater u.a. übernommen.
Wolf gilt als gefragter Sideman bei CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen und bei Liveacts, er ist
Begleiter namhafter Künstler aus dem In- und Ausland.
Gitarrist und Sänger mit eigenem Ton, feinstem Feeling für Stimmung,
Dynamik und Power. Der aus England (Sheffield) stammende Künstler spielte bereits
mit 16 Jahren in der Formation "The Reflections" mit Musikern der frühen Joe Cocker Band.
Den Spaß an Livemusik, und auf möglichst vielen Gigs mit gefragten Cover Bands in UK ließ
sich Turner nicht nehmen, auch wenn die Studiojobs sich schon früh zu mehren begannen. Man hatte
vom Talent Glen Turners deutlich Notiz genommen...Später folgte die Zusammenarbeit mit Lou Riezner
und Will Malone (Beatles, Iron Maiden u. a.), die über Umwege zum Engagement Turners als Gitarrist
beim Orginal "Tommy Musical" führte, wo er lange an der Seite von Roger Daltrey, Keith Moon u. a.
spielte. Es folgten Filmmusiken und nach einer Zusammenarbeit mit Joe Cocker Pianist Chris Stainton in
Nashville führte ihn sein Weg in die BRD. Die Suche nach neuen Herausforderungen und Impulsen
führte Turner mit Martin Engelien zusammen. Musikalisch wie persönlich verstanden sich die
beiden prächtig, was nach wenigen Live- und Studiosessions in die Entstehung der Returners
mündete. Details über Glen erfährt man hier.